catWorkX testet den ZENworks Orchestrator beim NDR
Als einer von derzeit lediglich zehn ZENwork Orchestrator-Partnern weltweit bringt catWorkX sein Know-how in ein Projekt beim NDR ein: Der ZENworks Orchestrator wird in der Rundfunkanstalt auf seine Funktionalität getestet, um festzustellen, inwieweit er die komplexe Serverlandschaft des NDR konsolidieren kann.
Unzählige Server für unzählige Aufgaben sind in den IT-Zentralen der Unternehmen im Einsatz. Die riesigen Server-Kapazitäten liegen in der Regel zu 75 bis 80 % brach. Ein bekanntes Phänomen, das notgedrungen hingenommen wird, seit es Server gibt. Die Lösung für diesen in vielerlei Hinsicht teuren Missstand heißt Virtualisierung. Um jedoch komplexe virtuelle Installationen, die mit XEN oder VMWare aufgesetzt worden sind, managen zu können, benötigen Datacenter dieser Größe Management-Tools. Das umfassendste und innovativste Steuerungstool für XEN und VMWare heißt ZENworks Orchestrator und stammt von Novell. Das hochgradig innovative System ist vor allem für Unternehmen interessant, die mit einer komplexen heterogenen Server-Landschaft leben müssen - speziell für Rechenzentren, die in großer Umgebung viele virtuelle Betriebssysteme verwenden.
Das Geheimnis des ZENworks Orchestrators: Als „Gehirn“ von Systemzentralen verfügt er über Schnittstellen, die es ermöglichen, mehrere verschiedene virtuelle Betriebssysteme auf mehreren Servern oder Blades im Rechenzentrum zu verteilen. Durch diese Steuerung kann die Hardware wesentlich effizienter genutzt werden. Benötigen beispielsweise fünf Betriebssysteme jeweils 20 % eines Servers, so können sie nun – vom ZENworks Orchestrator dirigiert - gemeinsam einen einzigen Server zu 100 % auslasten. Die angenehmen Folgen: Niedrigere Anschaffungs- und Wartungskosten für Hardware, große Platzersparnis, geringerer Energieverbrauch, weniger Wärmeentwicklung und eine spürbare Kostenreduktion.
Mit dem ZENworks Orchestrator können auch Priorisierungs- und Standby-Konzepte für Blades oder Serverfarmen realisiert werden.
