Effiziente RZ-Automatisierung: catWorkX-Workshop traf den Nerv der Kunden
Mehr Leistung bei weniger Kosten – unter diesem Motto stand der Workshop, den catWorkX gemeinsam mit Novell am 20. Februar 2008 als Roundtable-Veranstaltung durchführte. Der hochkarätige Teilnehmerkreis, der sich aus IT-Leitern wie auch aus Administratoren größerer Rechenzentren zusammensetzte, zeigte, wie präsent das Thema in den Köpfen der Verantwortlichen ist.
Zu Beginn stellten catWorkX und Novell gemeinsam ihre Strategie zur Automatisierung heterogener Rechenzentren vor – eine Strategie, bei der die hohen Administrationskosten deutlich reduziert werden können. Diese Einführung ging weit über eine technische Produktpräsentation hinaus. Im intensiven Dialog miteinander tauschten die Teilnehmer ihre Anforderungen und Erwartungen aus und sprachen die Hürden an, die einer Automatisierung in ihrer Systemlandschaft derzeit noch im Wege stehen.
Heterogene Konzepte, die die physikalische und virtuelle Verwaltung der Data Center ermöglichen, umfassen zwei Komponenten: Den zur Virtualisierung eingesetzten Novell SUSE Linux Enterprise Server 10 mit Xen und den Novell ZENworks Orchestrator für das Management und die Automatisierung von Rechenzentren. Die Möglichkeiten, die die beiden Komponenten im Zusammenspiel bieten, wurden anschaulich anhand eines Beispiels aus einem laufenden catWorkX-Projekt vorgestellt.
„Beeindruckend für die Teilnehmer war vor allem die Live-Demonstration des Load Blancing unter Vorhersage der Lastverteilung“, stellt Lelia Miklos, Vertriebsleiterin bei catWorkX und Organisatorin des Workshops, fest. „Anhand von Aussagen über die Ressourcen, die in der Vergangenheit innerhalb einer bestimmten Zeitscheibe erfahrungsgemäß benötigt wurden, können Systeme proaktiv reserviert werden. Auf diese Weise lassen sich aufwendige Umorganisationen vermeiden. Für die Teilnehmer war es faszinierend zu beobachten, wie die Provisionierung anhand heuristischen Lernens mit diesen neuen Novell-Technologien umgesetzt wird.“
In der abschließenden Diskussion wurde deutlich, dass die Automatisierung von Rechenzentren, begleitet von einer spürbaren Kostensenkung, für die Betreiber ein sehr erstrebenswertes Ziel ist, dass für dessen Erreichung jedoch erst die Voraussetzungen geschaffen werden müssen. Der erste Schritt in diese Richtung ist die Einführung von Automatisierungslogiken. Mit ihnen kann die inzwischen ausgereifte Technologie der Virtualisierung genutzt werden, auf der dann wiederum der ZENworks Orchestrator aufsetzt.
„Der Workshop hat gezeigt, dass die technologischen und betriebswirtschaftlichen Anforderungen der Rechenzentrumsbetreiber mit dem XEN-Server und dem ZENworks Orchestrator durchaus realisierbar sind“, resümiert catWorkX-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Tank. „Die Teilnehmer konnten die Veranstaltung mit einer klaren Perspektive verlassen. Auch wir als Anbieter waren zufrieden, denn wir haben wieder einmal gesehen, dass die Technologien, die wir anbieten, genau den Nerv der Kunden treffen.“
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