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Mit D-ZUG zur CeBIT:

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catWorkX präsentiert Enterprise-Portallösungen auf Plone-Basis mit automatisierter Lastverteilung

Mit D-ZUG zur CeBIT:

catWorkX stellt mit der deutschen Zope User Group auf der CeBIT 2008 aus.

Funktionale Portal-Lösungen mit ausgefeilten Rollenkonzepten und automatisierter, dynamischer Lastverteilung – das sind die Highlights, die catWorkX auf der diesjährigen CeBIT präsentiert. Als Mitglied der Deutschen Zone User Group (DZUG) ist der Hamburger Open-Source-Spezialist während der diesjährigen weltgrößten IT-Messe auf dem Stand dieses Vereins vertreten. Gemeinsames Ziel ist es, die Nutzung des Applikationsservers Zope und die Verbreitung des auf Zope basierenden Content Management Systems Plone in Deutschland und dem deutschsprachigen Ausland zu fördern.

 „Internet-Portale leben von der stetigen Aktualisierung der Inhalte und von der Möglichkeit zur reibungslosen Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten“, weiß Dr. Wolfgang Tank, der als Geschäftsführer für das Portalgeschäft von catWorkX verantwortlich zeichnet. „Soll ein Portal seinen Zweck erfüllen, so muss ein ergonomisches, leistungsstarkes Content Management System zur Verfügung stehen, das die Geschäftprozesse effektiv unterstützt und ein ökonomisches Arbeiten ermöglicht.“

Seit Jahren entwickelt das Hamburger Unternehmen Portale und Websites auf Basis von Zope und Plone nach dem Grundsatz ‚Form follows function’. Im Vordergrund steht das Ziel, mit der Web-Lösung die gesetzten Unternehmensziele zu erreichen. „Plone3 bietet einen technologischen Umbruch für die Entwicklung von Web-Portalen“, kommentiert Tank die neue Version des CMS. „Eine ansprechende Optik allein reicht den Nutzern längst nicht mehr. Wichtig ist die reibungslose Integration von Funktionalitäten und Geschäftsabläufen in eine benutzerfreundliche Anwendungsoberfläche. Auch komplexe Zugriffskonzepte sind gefragt, damit interne und externe Anwender mit unterschiedlichsten Autorisierungen auf die für sie bestimmten Funktionalitäten und Dokumente zugreifen können.“ Dass die Geschäftsprozesse beim Erstellen des Portals gleich einer Optimierung unterzogen werden, versteht sich von selbst.

Mit der Workflow Engine von Zope können hoch komplexe Geschäftsvorfälle abgebildet werden wie z. B. das Issue Tracking zur Abwicklung von Reparaturvorgängen. Charakteristische Merkmale sind umfangreiche Rollen- und Rechte-Konzepte, die Fähigkeit zur Verwaltung komplexer Datenmodelle und die Möglichkeit zur Änderung der Navigationsstruktur durch die Anwender selbst. Die skalierbaren und hochverfügbaren Enterprise-Level-Architekturen zeichnen sich durch Sicherheit und Robustheit aus. Weitere herausragende technologische Features sind das Clustering, die Virtualisierung, Datenbankreplikationen, das Single-Sign-on sowie die Möglichkeit zur Integration mit internen und externen Systemen. 

Ein besonderes Highlight der von catWorkX installierten Zope/Plone-Applikationen: Zusätzlich benötigte Zope-Server werden on demand bereitgestellt. Ressourcen, ob physikalische oder virtuelle Server werden permanent hinsichtlich ihrer Auslastung überwacht und bei Überschreiten bestimmter vordefinierter Grenzwerte werden automatisiert weitere Ressourcen alloziert, ohne dass ein Administrator zum Einsatz kommen und weitere Server konfigurieren muss. Damit wird eine sehr hohe Verfügbarkeit sichergestellt. Bei der Konzeption und Implementierung solcher komplexen dynamischen Systeme kommen catWorkX die Erfahrungen mit der Data Center Automation zugute, die auf dem ZENworks Orchestrator von Novell basiert. Aus dieser Technologie werden Methoden und Techniken zur automatischen Erweiterung des Systems genutzt.

Über Innovationen wie Zope / Plone oder den ZENworks Orchestrator informieren Wolfgang Tank und sein Team ausführlich auf der CeBIT 2008 in Halle 5, Stand G51.  „Wir freuen uns, dieses Jahr die Gelegenheit zu haben, gemeinsam mit der DZUG die Themen Zope und Plone stärker voranzutreiben“ sagt Tank mit optimistischem Blick auf die bevorstehenden Messetage. „Mittlerweile haben wir fünf Projekte mit Plone3 erfolgreich umgesetzt. Auch unseren eigenen Web-Relaunch haben wir damit realisiert. Über unsere Erfahrungen berichten wir gern ausführlich auf der CeBIT 2008.“

Success Stories

"Das Virtual GES ist das optimale Medium für die Vorbereitung des Symposiums. Die Teilnehmer können sich intensiv untereinander austauschen und sich über ihre gegenseitigen Positionen und Sichtweisen informieren. Die komfortable Anwenderoberfläche ermöglicht selbst denjenigen, die sich mit Internet-Anwendungen nicht so gut auskennen, das schnelle und einfache Arbeiten."

 

 Alessio J.G. Brown, GES Executive Director und Mitglied des IfW-Präsidiums

 
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Datacenter Automation
Aufgrund des herausragenden Know-hows im Bereich Systemmanagement wurde catWorkX im Sommer 2007 von Novell als einer von wenigen Unternehmen weltweit autorisiert, den ZENworks-Orchestrator im Rahmen seiner Kundenprojekte zu implementieren.