MySQL & PostgreSQL
Hoch verfügbare, performante Datenbanken
In unseren Lösungen setzen wir die bewährten Datenbanksysteme MySQL und PostgreSQL ein. Um diese Systeme herum können geclusterte Hochverfügbarkeitslösungen aufgebaut werden, und Replikationen lassen sich problemlos durchführen. Damit sind MySQL und PostgreSQL durchaus für den Enterprise-Einsatz geeignet.
MySQL zeichnet sich durch hohe Verfügbarkeit, Performanz, Zuverlässigkeit und Benutzerfreundlichkeit aus. Diese Eigenschaften haben es zur populärsten Open Source Datenbank weltweit gemacht. Mehr als 11 Millionen aktive Installationen sind in komplexe IT-Landschaften von Konzernen oder in spezielle Anwendungen integriert. Tausende von Nutzeranfragen pro Sekunde können mit dem leistungsstarken Datenbanksystem kontinuierlich verarbeitet werden.
Heute werden MySQL-Datenbanksysteme in vielen Anwendungen der neuen Generation eingesetzt, die auf Basis von Linux, Apache, MySQL, PHL, Perl oder Python entwickelt wurden. MySQL kann auf über 20 Plattformen genutzt werden, z. B. auf Linux, Windows, OS/X, HP-UX, AIX und Netware. Somit bietet es größtmögliche Flexibilität. Entwicklern und Datenbankadministratoren steht mit MySQL eine große Auswahl an zertifizierter Software zur Verfügung. Mit den Ergänzungen der aktuellen Version lassen sich Data Warehouse-Anwendungen und Geschäftsanalysen effizient realisieren.
Das freie, objektorientierte Open Source Datenbanksystem PostgreSQL ist bereits seit 1996 im Einsatz; seine Bekanntheit liegt jedoch weit unter der von MySQL. Ursprünglich als universitätsinternes Projekt vom Computer Science Department der University of California at Berkeley entwickelt, wurde das System seither von vielen Entwicklern weltweit vorangetrieben. Heute kann es lizenzfrei von Unternehmen genutzt werden.
Mittlerweile gilt PostgreSQL als fortschrittlichstes Open Source Datenbanksystem. Zu seinen Leistungsmerkmalen gehören neben der Speicherung von Daten und der Vererbung von Objektidentitäten ein Transaktionsmanagement, die Unterstützung der referenziellen Integrität sowie die Definition von Triggern und Regeln zur Steuerung des Zugriffs auf Datenbankobjekte. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit zur Erweiterung um selbstdefinierte Datentypen, Operatoren und Funktionen.
